sieben mal sieben Gedankenanstössen

Herzlich willkommen, zu sieben mal sieben Gedankenanstössen zum Thema Gottesgeburt und Menschwerdung!

Der 6. Januar heisst auch Epiphanias, die Erscheinung des Göttlichen in menschlicher Gestalt. Drei Geschichten sollen sich – der Tradition nach – an diesem Tag zugetragen haben:

  • Die Sterndeuter aus dem Osten kommen an und finden das Gotteskind in der Krippe.
  • Bei der Taufe Jesu sagt eine Stimme aus dem Himmel: Das ist mein geliebter Sohn.
  • Jesus selbst «offenbart seine Herrlichkeit» (Joh 2,11) indem er an der Hochzeit von Kana sein erstes Wunder tut.

Die Erscheinung des Göttlichen geschieht auf vielfältige Weise und folgt keiner festen Regel. Es zeigt sich verwundbar im neugeborenen Kind oder im Feiern von Gottesdiensten und Ritualen oder als Gast bei einer Hochzeit, oder, oder, oder …

Halten Sie heute Ausschau nach dem Erscheinen des Göttlichen in der Welt. Wo immer Sie sind, es ist schon da.

Ein Kommentar

  1. Adelheid Lipp · Januar 7

    „Halten Sie heute Ausschau nach dem Erscheinen des Göttlichen in der Welt. Wo immer Sie sind, es ist schon da.“
    In welcher Form auch immer.
    Warum ist es so schwierig, dieses in allem zu erkennen?
    Weil es nicht fassbar, mit Worten erklärbar ist?
    Aber spürbar. Vielleicht nicht immer. Je nach innerer Verfassung?
    Wir leben ja auch noch in einem herausfordernden Alltag.
    Wie wohltuend, solche Worte auch von unserer Landeskirche zu hören.
    Vielen Dank für eure Anstösse!

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