Essen

Brot brechen

Lk 24 (Zwei Jünger sind nach Jesu Tod auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus. Jesus gesellt sich unerkannt dazu) 28Und sie näherten sich dem Dorf, wohin sie unterwegs waren, und er tat so, als wolle er weitergehen. 29Doch sie bedrängten ihn und sagten: Bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich schon geneigt. Und er ging hinein und blieb bei ihnen. 30Und es geschah, als er sich mit ihnen zu Tisch gesetzt hatte, dass er das Brot nahm, den Lobpreis sprach, es brach und ihnen gab. 31Da wurden ihnen die Augen aufgetan, und sie erkannten ihn. Und schon war er nicht mehr zu sehen.

Aus den Händen die ein frisch gebackenes Brot brechen

Es ist die Aufgabe des Hausherrn, das Brot zu teilen. Wohin Jesus auch kam und kommt, teilt er das Brot stellvertretend für den göttlichen Vater, dem eigentlichen Gastgeber jeder Mahlzeit. Oft genug konnten die beiden Jünger Jesus zu seinen Lebzeiten beobachten, wie er das Brot teilte. An der Art, wie eine Person ein Brot teilt, ist sie zu erkennen: respektvoll, andächtig, gierig, routiniert, dankbar, skeptisch, erwartungsvoll.

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