Leiblichkeit

Unsere Füsse

Foto: François Baer, Zürich

Sorgen wir gut für unsere Füsse? Bedanken wir uns bei ihnen regelmässig dafür, dass sie uns tagein-tagaus tragen, manchmal auch in unbequemen Schuhen und schwierigen Haltungen?

Ein befreundeter Körpertherapeut sagte einmal, die wenigsten Menschen hätten überhaupt eine Beziehung zu ihren Füssen und so würden diese rasch aus dem Blick geraten und vergessen, wenn es darum geht, sich und dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun.

Mögen wir unsere Füsse? Kennen wir ihre Besonderheiten?
Wann sind wir das letzte Mal barfuss gegangen?
Wer berührt unsere Füsse?
Kommen unsre Füsse in den Genuss eines wohltuenden Fussbades? Oder einer Massage?
Mit welchem (biblischen) Satz ehren Sie Ihre Füsse?

Hier eine kleine Auswahl zum Nachlesen: Gen 30,30; Ps 31,9; Ps 91,12; Ps 119,105; Jes 52,7; Mt 10,14; Lk 1,79; Joh 13,14; 1Kor 12,15; und mehr…

Leiblichkeit

Auf eigene Füsse gestellt

Mt 28 10Da sagt Jesus zu ihnen [den Frauen am Grab]: Fürchtet euch nicht!
Geht und sagt meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen sollen, dort werden sie mich sehen.

„Geht!“

Der auferstandene Jesus fordert die Frauen auf, sich auf den Weg zu machen. Sie sollen zum Jünger*innen-Kreis gehen und diese ebenfalls zum Gehen animieren. Sie sollen «auf eigenen Füssen stehen» und andere ebenfalls dazu einladen.

Ein Guru würde seinen Kreis möglichst eng an sich binden, Jesus gibt die Menschen frei und ermächtigt sie dadurch, erwachsen werden zu können und die Verantwortung für ihr Leben selbst zu übernehmen. Doch gerade in dieser Freiheit liegt eine Verbundenheit, die weit über das Körperliche hinausweist und dadurch eine spirituelle Dimension bekommt: jede und jeder geht aufgerichtet, selbstbewusst und mit Gott verbunden durch das eigene Leben und durch diese Welt. Darum ist es so wichtig, in Gang zu kommen, das eigene Leben unter die Füsse zu nehmen und sich dadurch mit der ganzen Schöpfung verbinden zu können. In der Zeit seines öffentlichen Auftretens war Jesus wohl nicht zufällig als Wanderprediger, also zu Fuss unterwegs. Und sein engster Kreis begleitete ihn.

Nun sollen sie nicht erstarren, nicht stehen bleiben, sondern weiter gehen, und wenn es der Weg zurück nach Galiläa ist: «Geht!» – «Sie sollen gehen.» Dieses Gehen hat einen Zweck: er dient – wie in Jesu Wanderjahren – der Verkündigung, die auf Erfahrung beruht. Auch das gehört zum Erwachsenwerden dazu, dass man weiss, wohin und wozu man geht. In Galiläa will Jesus die Jünger*innen treffen, sie mit der Erfahrung der Auferstehung ausstatten, damit sie seine Verkündigung weiterführen. So gibt er den Stab der Verkündigung an seinen engsten Kreis weiter.

Leiblichkeit

Den Auferstandenen berühren

Mt 28 9Und siehe da: Jesus kam ihnen entgegen und sprach: Seid gegrüsst! Sie [die Frauen] gingen auf ihn zu, umfassten seine Füsse und warfen sich vor ihm nieder. 10Da sagt Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen sollen, dort werden sie mich sehen.

Soeben haben die Frauen von den Gottesboten erfahren, dass Jesus auferstanden sei. Sie wurden beauftragt, als Botinnen diese Nachricht weiter zu verbreiten. Da begegnen sie dem Auferstandenen selbst – und werden dadurch zu Apostelinnen. Sie reagieren in dieser vollkommen unerwarteten Situation sehr körperlich, physisch und – konventionell-ritualisiert: sie werfen sich vor dem auferstandenen Christus nieder, was einer Königshuldigung entspricht, und berühren mit ihren Händen seine Füsse. Das ist einerseits eine Geste der Selbstunterwerfung und zugleich sehr sinnlich, ja fast erotisch.

Diese Szene lässt an eine andere Erzählung denken: Mt 26,6-13 erzählt von einer unbekannten Frau, die Jesus überraschend die Füsse salbt. Jesus kommentiert diese intime Geste mit der Bemerkung, sie habe das «für sein Begräbnis getan». Und tatsächlich: nach dem Tod Jesu gibt es keine Gelegenheit mehr, ihn rituell zu salben, denn er ist bereits auferstanden.

Dass die Frauen am Grab mit dem Festhalten der Füsse Jesus Christus auch festhalten, zum Stehenbleiben nötigen und am Weitergehen hindern, ist ihnen vielleicht gar nicht bewusst. Ist es nicht witzig, dass der so gefangene Christus die Frauen – im selben Augenblick als er trotz und gerade wegen des neuen Lebens am Gehen gehindert – auffordert, zu gehen?

Essen

Einsetzungsworte

1Kor 1123Ich habe nämlich vom Herrn empfangen, was ich auch an euch weitergegeben habe: Der Herr, Jesus, nahm in der Nacht, da er ausgeliefert wurde, Brot, 24dankte, brach es und sprach: Dies ist mein Leib für euch. Das tut zu meinem Gedächtnis. 25Ebenso nahm er nach dem Essen den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut. Das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis.

  • «Jesus nahm Brot» Jeden Tag seines Lebens hat Jesus wohl das Brot genommen, dafür gedankt, es geteilt und weitergegeben. Viele Menschen haben das miterlebt als Gäste Gottes. In dieser Hinsicht ist an dem sogenannt «letzten Mahl» nichts Aussergewöhnliches.
  • «Dies ist mein Leib für euch.» Das Wort erinnert an das Bild vom einen Leib mit den vielen Gliedern (Röm 12,4f; 1Kor 12,12-27) oder an das Brot-Wort (Joh 6,35.50). Beides sind vitale Lebensbilder der Gemeinschaft und Verbundenheit, sind Ausdruck der unauflöslichen Zusammengehörigkeit. Beim Wort genommen steht nichts von einem Selbstopfer da. Einzig das Lukas-Evangelium (Lk 22,19) deutet diese Worte ergänzend mit «der für Euch gegeben wird» – doch nur die davon abgeleitete Deutung als Opfer hat sich tief in das Bewusstsein der Kirchen eingegraben.
  • «Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut.» Gott schliesst einen um den anderen Bund mit seinen Menschen und erneuert mit jedem neuen Bund alle vorherigen. Ein Bund ist ein Vertrag auf Augenhöhe, auch wenn die christliche Theologie jeweils gern ein Gefälle zwischen den Bundespartners behauptet. Mit seinen Worten erinnert Jesus jedoch an den Bundesschluss am Sinai: «Seht, das ist das Blut des Bundes, den der Herr mit euch geschlossen hat, mit all diesen Worten» (Ex 24,8) und natürlich an die Nacht des Auszugs aus Ägypten (Ex 12): Blut ist Lebenssymbol und wird zum Zeichen der Verbundenheit mit Gott, mit dem Leben bewahrt wird. So passt die Assoziation von Blutsverwandtschaft oder Blutbrüderschaft besser zu den Einsetzungsworten als ein Opfergedanke.

Das tut zu meinem Gedächtnis.“ Wie vergegenwärtigen sich Christ*innen die lebendige Präsenz von Jesus besser als im gemeinsamen Mahl? Brot und Becher zu teilen, ist ein Symbol der Zugehörigkeit zu Christus und damit auch untereinander. Dieses Gedächtnis sollte ein Freudenfest sein und keine leidende Trauerveranstaltung. Es gilt, das Gedächtnis an den Lebendigen aufrecht zu erhalten, durch Tod und Auferstehung hindurch!

Essen

Brot brechen

Lk 24 (Zwei Jünger sind nach Jesu Tod auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus. Jesus gesellt sich unerkannt dazu) 28Und sie näherten sich dem Dorf, wohin sie unterwegs waren, und er tat so, als wolle er weitergehen. 29Doch sie bedrängten ihn und sagten: Bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich schon geneigt. Und er ging hinein und blieb bei ihnen. 30Und es geschah, als er sich mit ihnen zu Tisch gesetzt hatte, dass er das Brot nahm, den Lobpreis sprach, es brach und ihnen gab. 31Da wurden ihnen die Augen aufgetan, und sie erkannten ihn. Und schon war er nicht mehr zu sehen.

Aus den Händen die ein frisch gebackenes Brot brechen

Es ist die Aufgabe des Hausherrn, das Brot zu teilen. Wohin Jesus auch kam und kommt, teilt er das Brot stellvertretend für den göttlichen Vater, dem eigentlichen Gastgeber jeder Mahlzeit. Oft genug konnten die beiden Jünger Jesus zu seinen Lebzeiten beobachten, wie er das Brot teilte. An der Art, wie eine Person ein Brot teilt, ist sie zu erkennen: respektvoll, andächtig, gierig, routiniert, dankbar, skeptisch, erwartungsvoll.

Essen

Tischlein deck dich

Die Organisation «Tischlein deck dich» beschreibt ihr Engagement auf der Website:

«In der Schweiz werden jährlich 2,8 Millionen Tonnen einwandfreie Lebensmittel vernichtet. Andererseits leben hier gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) 735’000 Menschen am oder unter dem Existenzminimum.
Tischlein deck dich rettet Lebensmittel vor der Vernichtung und verteilt sie armutsbetroffenen Menschen in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Pro Woche erreichen wir an unseren 134 Abgabestellen rund 21’000 Menschen in Not. Damit leisten wir einen sozial sinnvollen und ökologisch nachhaltigen Beitrag zum respektvollen Umgang mit Lebensmitteln.
Der Verein Tischlein deck dich ist eine Initiative aus der Wirtschaft. Getragen von Vernunft, Professionalität und Engagement. Tischlein deck dich ist ISO 9001 zertifiziert.»

Der Verein ist konfessionslos, aber sowohl mit Geldspenden wie auch Freiwilligenarbeit beim Herrichten der Lebensmittelpakete, engagieren sich Kirchen aus dem Gedanken der Nächstenliebe. Noch nie war es in der Schweiz so einfach, die Aufforderung Jesu «gebt ihr ihnen zu essen» umzusetzen – es ist wirklich genug für alle da. LK 9,13

Essen

Take away

Bild: Improvisierte Werbung beim Kultur Kaffi Bâle

Die Idee von Take Away ist nicht neu: Essen wird an einem Ort zubereitet und an einem anderen Ort verzehrt. Unter Coronabedingungen ist es aber nicht mehr nur eine Alternative zu einem Restaurantbesuch, sondern die einzige Möglichkeit ein Essen zu geniessen, ohne selbst zu kochen.

Noch nie sind so viele warm eingepackte und doch fröstelnde Menschen irgendwo in kleinen Gruppen draussen gesessen und haben in der Öffentlichkeit gegessen. Das hat wenig von einem gemütlichen romantischen Picknick. Die Intimität eines geschützten Raumes zum gemeinsamen Essen fehlt.

Im neuen Testament wird sowohl im öffentlichen wie im privaten Raum gegessen. Geht Jesus bei Freunden, Zöllnern oder Sündern ins Haus und isst dort, entstehen im Schutz der Gastfreundschaft persönliche Gespräche, die berühren und die Seelen weit machen. Deshalb ist zu hoffen, dass sich zum «take away» bald wieder das «take in» gesellt – wir brauchen es.

Essen

«Kommt und esst!»

Brotvermehrungskirche in Tabgha, Mosaik: vier Brote und zwei Fische

Nach seiner Auferstehung erscheint Jesus am Ende des Johannesevangeliums in Galiläa. Johannes 21,1-14

Wie so oft erzählt Johannes auch hier zwei Geschichten auf einmal.

Die erste Geschichte erzählt von einem verblüffend guten Fischfang nach einer erfolglosen Nacht auf dem See. Wir finden diese Erzählung auch in den synoptischen Evangelien – dort steht sie jeweils am Anfang des Wirkens von Jesus: Der grosse Fischfang führt dazu, dass die Fischer sich mit Jesus auf den Weg machen.

Am Ende des Johannesevangeliums wird mit dem Fischfang erzählt, wie sich die Jünger in ihrer Berufung neu zurechtfinden: Die Jünger sind nach dem Tod Jesu halt- und orientierungslos. In dieser Situation tun sie das, was sie schon vor der intensiven Zeit mit Jesus gut konnten: Fischen. Das ist keine schlechte Idee, um eine Lebenskrise zu bewältigen – die Rückbesinnung auf die eigenen Fähigkeiten bringt Licht ins innere Chaos. Nach der erfolglosen Nacht auf dem See ist es aber mehr als fraglich, ob es ein Zurück hinter den Weg mit Jesus in den vergangenen drei Jahren gibt. Dass der Fischfang dann entgegen aller Fischerweisheit am hellheiteren Tag gelingt, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass es gerade nicht um eine Rückkehr zum Berufsfischen geht, sondern um eine neue Tätigkeit «im Licht der Welt».

Die zweite Geschichte, die Johannes erzählt, ist deshalb eine Geschichte von Ab- und Anwesenheit der Gottesgegenwart. Jesus ist tot. Die Jünger vermissen ihn. Aber seine göttliche Anwesenheit ist trotzdem da – unerkannt im Alltag der Jünger bis diese lernen, nachösterlich neu zu sehen. Sie erkennen die göttliche Gegenwart im vollen Netz und im einfachen Satz «Kommt und esst!» Bei Johannes hört die Erzählung hier auf, im Leben der Jünger ist es ein Neubeginn: Ein Leben in der nährenden Gegenwart des Auferstandenen.

Essen

Food waste

Lk 9 11Als die Leute aber davon erfuhren, folgten sie ihm. Und er liess sie zu sich kommen und sprach zu ihnen über das Reich Gottes und heilte, die der Heilung bedurften.12Und der Tag begann sich zu neigen. Da kamen die Zwölf zu ihm und sagten: Entlass die Leute, damit sie in die umliegenden Dörfer und Gehöfte gehen und ein Nachtlager und etwas zu essen finden können. Denn hier sind wir an einem abgelegenen Ort. 13Da sagte er zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie aber sagten: Wir haben nicht mehr als fünf Brote und zwei Fische, es sei denn, wir würden uns aufmachen und für alle diese Leute etwas zu essen kaufen. 14Es waren nämlich die Männer allein schon an die fünftausend. Da sagte er zu seinen Jüngern: Lasst sie sich lagern in Gruppen zu etwa fünfzig. 15Und so taten sie und liessen alle sich lagern. 16Da nahm er die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis über sie und brach sie und liess sie von den Jüngern dem Volk vorsetzen. 17Und sie assen und wurden alle satt. Und man sammelte die Brocken, die übrig geblieben waren, zwölf Körbe voll.

Zählen wir zu den 5‘000 Männern noch etwa gleichviele Frauen und noch einmal so viele Kinder dazu, kommen wir auf eine unglaubliche Zahl von ca 15‘000 Menschen. Ein kleines OpenAir-Festival ohne technisches Equipment. Und wie bei jedem Festival ist die Versorgung der Menschen eine logistische Herausforderung. „Gebt ihr ihnen zu essen“, sagt Jesus geradezu sorglos und bringt es fertig, dass alle satt werden.

Das braucht man nicht wörtlich zu nehmen. Die Frage ist nicht, welche Zauberkräfte Jesus eingesetzt hat. Doch die Aufforderung Jesu: „Gebt ihr ihnen zu essen“ ist beim Wort zu nehmen. Nicht erst in einer Hungersnot ist die diakonische Fürsorge der Jünger*innen gefragt, sondern im Alltag ebenso wie an einem Fest(ival). Es ist genug für alle da, wenn wir es teilen. Und es bleibt sogar noch eine verhältnismässig überschaubare Menge übrig – wie an jedem Festival. Doch statt bestenfalls in Kübel entsorgt, im schlechteren Fall am Boden zertreten, wird bei Jesus der Rest sorgsam in Körbe gesammelt und zum weiteren Gebrauch aufgehoben. Ein Gegenbeispiel zum Food waste.

Essen

Der Auferstandene isst!

Das kann als Ausdruck seiner physischen Präsenz verstanden werden: „Lk 24 36Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte, und er sagt zu ihnen: Friede sei mit euch! 37Da gerieten sie in Angst und Schrecken und meinten, einen Geist zu sehen. 38Und er sagte zu ihnen: Was seid ihr so verstört, und warum steigen solche Gedanken in euch auf? 39Seht meine Hände und Füsse: Ich selbst bin es. Fasst mich an und seht! Ein Geist hat kein Fleisch und keine Knochen, wie ihr es an mir seht. 40Und während er das sagte, zeigte er ihnen seine Hände und Füsse. 41Da sie aber vor lauter Freude noch immer ungläubig waren und staunten, sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? 42Da gaben sie ihm ein Stück gebratenen Fisch; 43und er nahm es und ass es vor ihren AugenLk 24 Zürcher Bibel

Für Lukas ist es offenbar wichtig, die Auferstehung Jesu Christi als eine reale, körperliche Wirklichkeit darzustellen und nicht nur als ein geistiges Geschehen, in dem es zur Auferstehung eines Christus-Gedankens kommt. Sein Leben lang hat Jesus mit den Menschen gegessen. In jeder gemeinsam genossenen Mahlzeit wird das Gottesreich sichtbar. Und diese Tradition setzt der Auferstandene nun fort. Die Jünger*innen reichen ihm jedoch kein Brot, sondern Fisch: sie teilen ihr Alltagsmahl mit ihm – und vielleicht denkt, wer mit der Bibel vertraut ist, auch an das Speisungswunder, als fünf Brote und zwei Fische für 5’000 Menschen reichte Mt 14,17 Züricher Bibel. Jesu Leben geht auch nach dem Tod so weiter, wie es vorher gewesen war.